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Neuer Transplantationsskandal !


Ärzte-Bestechung_Foto-dpaWie der „ Tagesspiegel „ am Freitag, den 22.August berichtete, sollen in den Jahren zwischen 2010 und 2012 achtundzwanzig Patienten, die im Berliner Herz-Zentrum auf ein Spenderherz warteten, ohne Grund spezielle Medikamente in besonders hohen Dosen bekommen haben. Mit der Folge , dass hier einige Patienten in den letzten Jahren möglicherweise manipulativ auf der Prioritätenliste nach oben gepusht wurden und andere Patienten zwangsläufig, lebensbedrohend nach unten rutschten und nicht transplantiert wurden. Man erweckte bei bestimmten Patienten der Anschein, dass es sich bei ihnen um dringende Notfälle handelt. Vielleicht gab es dafür sogar Gegenleistungen! Das Herzzentrum Berlin hat nun eine Selbstanzeige gestartet, weil bereits Prüfer zuvor in Unterlagen entsprechende Vorgänge festgestellt hatten . Es wurde die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Die Konkurrenz um Spenderorgane unter den Kliniken ist groß. 12.000 Patienten warteten voriges Jahr in Deutschland auf eine Transplantation, doch nur 3248 Organe wurden gespendet. Ursache des großen Rückgangs sind sicherlich die Transplantationsskandale in den vergangenen Jahren ! Jeder Arzt, der in Deutschland approbiert wird, ist durch seine Zwangsmitgliedschaft in der Ärztekammer auf die Berufsordnung (Nachfolger des hippokratischen Eides) zur Gerechtigkeit verpflichtet. Die Öffentlichkeit hat ein Recht auf Information und einer Bestrafung der schwarzen Schafe !

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Nanotechnologie , Fluch oder Segen ?


Wie bekannt, findet man heutzutage Nanoteilchen in Mitteln zur Versiegelung von Oberflächen für Metalle, Textilien, Glas und Kunststoff, Holz und Stein, , Glas und Keramik , Felgen, Autoscheiben , Lacke usw. Auch in der Nahrungsmittelindustrie werden bereits Nanopartikel  zur Produktion und im Verteilerbereich eingesetzt. Sei dies um in Nahrungsmittel die Aromen und Konsistenz zu verstärken, oder die Verpackung virensicher zu machen. Nun ist auch die Pharmaindustrie in die Nanotechnologie eingestiegen. Erforscht werden z.B. die Krankheiten Krebs, Alzheimer, HIV, Hepatitis, Tuberkulose, Arthritis, Diabetes , sowie zur Erfassung der Krankheiten die Bildgebung, Diagnostik und verschiedene Therapien . Viel verwendet werden dazu Gold- und Titan- Nanopartikel. Da das Edelmetall Gold sehr giftig ist , müssen die Partikel mit Zimt beschichtet werden, um gutartig und biologisch aktiv gegen die Krebszellen wirken zu können. Auch soll induziertes Titandioxid , zu finden in Kosmetika, das Krebsrisiko erhöhen. Nanopartikel, die in jedem Haushalt verwendet werden, können bei Mäusen nach einer Studie gentechnische Schäden verursachen. Versuche bei Fischen verursachten z.B. Gehirnkrebs. Es beunruhigend, dass Nanopartikel  im menschlichen Körper, langfristig bisher unkontrollierte  Funktionen übernehmen sollen, ohne dass wir gesicherte Erkenntnisse über „das Danach “ besitzen. Und vergessen wir nicht, dass wir die viel gepriesenen Atomkraftwerke wieder abstellen müssen , da deren Handhabung nicht sicher ist ! Hierzu interessante Presseberichte, sowie Sendungen von ARD und ZDF .

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,817217,00.html

http://www.welt.de/wissenschaft/article1402738/Nanotechnologie_ist_Experten_nicht_geheuer.html

http://www.newsroom.ucla.edu/portal/ucla/nanoparticles-used-in-common-househould-112679.aspx

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/sendung-a-bis-z#/beitrag/video/1511454/ZDFzoom:-Unsichtbare-Gefahr?http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=7677370

http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=7677370

Verbraucherschutz “ kleingeschrieben “ !


Nach Gammelfleisch, verdorbener Käse, gepanschtes spanisches Olivenöl und Wein , haben nun mit Dioxin verseuchte Eier , Geflügel- und Schweinefleisch die deutschen Verbraucher in Unruhe versetzt. Wie bekannt, sollte die Firma Harles & Jentzsch 3000 Tonnen , mit Dioxin verseuchtes Futterfett, an 25 deutsche Futtermittelfirmen geliefert  haben. Als Folge wurden bisher  4700 Höfe deutschlandweit gesperrt .  Bei einer Mischrate von 2 bis 10 Prozent mit anderem Futter , könnten  bis 150 000 Tonnen Tierfutter betroffen sein. Der bekannteste Vertreter der Dioxingruppe  ist das Seveson Gift TCDD ( Tetrachlorbenzoldioxin ). In einem Tierversuch hatte bereits eine Konzentration von einem Millionstel Gramm pro Kilogramm Körpergewicht eine tödliche Wirkung. Wie kann es zu solchen Vorfällen kommen ?Jetzt wurde bekannt , dass ein privates Institut bereits im März 2010 den Vorfall bemerkt hat . Man fragt sich, prüft hier der Verbraucherschutz am Anfang, am Ende, nur hie und da, oder überhaupt nicht  ?

http://www.youtube.com/watch?v=VUT4HCbgk30&feature=related

Man sieht zwar was drauf , aber nicht was drin ist !


Bei einfachen, traditionellen Lebensmitteln wie Käse, Gemüsekonserven oder Senf, wird oft mit der traditionellen  Herstellungsweise geworben. Doch die steht häufig nur auf dem Etikett. Tatsächlich verkaufen die Hersteller laut der Verbraucherorganisation Foodwatch hochgradig industriell gefertigte Massenware voller Aromastoffe als Naturprodukte nach angeblich alter Rezeptur – Dies ist  eine Werbemasche, um höhere Preise für die vermeintlichen Premium-Lebensmittel zu erzielen. Besonders bei den Sauren Gurken in Kühnes „Schlemmertöpfchen“ sieht die Verbraucherorganisation foodwatch einen Fall von Etikettenschwindel. Eigentlich ist es ein ganz einfaches Produkt: Einlegen in Essig und Kräuter – fertig ist die Gewürzgurke. Kühne erzeugt mit Hilfe von billigen Aromen aus dem Labor und Farbstoffen standardisierte Industrieware, bewirbt es aber als Naturprodukt mit jahrhundertealter Tradition. Das Ergebnis ist laut foodwatch auch noch teurer als manche Bio-Gurke, die wirklich traditionell hergestellt wird. Es ist an der Zeit, dass man weiß, was und wie ein Produkt bei der Herstellung verarbeitet wurde. Besonders wichtig für Kranke, die wissen müssen, was drin ist !

Die Gesundheitsreform- und wieder zahlt der Bürger die Zeche !


Dabei hatte uns doch die jetzige  Regierung beim Amtsantritt mehr Netto vom Brutto versprochen. Im kommenden Jahr steigt der Beitragssatz von 14,9 auf 15 Prozent. Auf die Arbeitnehmer und Rentner entfallen davon 8,2 % vom Bruttoeinkommen und auf die Arbeitgeber 7,3 %. Der Satz für die Arbeitgeber wird danach eingefroren. Damit ist klar, steigende Zusatzbeiträge belasten vor allem Arbeitnehmer, Niedriglöhner, Rentner und Studierende. Anders als geplant, soll die Regierung künftig die Kriterien festlegen, nach denen neue Arzneimittel bewertet werden sollen. Bislang mussten die Hersteller den tatsächlichen Nutzen einer Arznei nachweise, bevor diese von den Kassen bezahlt wurden. In Zukunft müssen Medizinkontrolleure nachweisen, dass ein Präparat nutzlos ist und deshalb aus dem Leistungskatalog der Kassen gestrichen werden kann. Aber – ein Nachweis der Nutzlosigkeit wird schwer zu erbringen sein. Eigentlich war vorgesehen, dass der gemeinsame Bundesausschuss die Kriterien unabhängig von der Politik bestimmt. Besonders kritisch, da  laut der pharmazeutischen Zeitung  online vom 11.11.2010 , die Formulierungen aus einem Papier des Verbandes forschender Arzneihersteller, nahezu wortgleich in dem Antrag auftauchen .Da soll einer sagen , dass sich Lobbyismus sich nicht bezahlt macht . Mehr darüber in meinem Artikel über den Lobbyismus in Deutschland vom 29.August 2010. Damit dürften wir in Deutschland auch weiter hin die teuersten Medikamente haben als anderswo in Europa . Hier ein Video…….

Ausgequetscht bis zum Tod !


ARD-exklusiv berichtete am 24.10.2010 über ein Hühnerimperium in Cuxhaven. Danach ist die Tierzucht GmbH Lohmann der Weltmarktführer bei der Entwicklung und Produktion von Legehennen. Es verschickt jährlich Millionen  Küken in die ganze Welt. Zu 90 Prozent weibliche Küken . Die restlichen 10 Prozent männliche Küken werden zu Tierfutter verarbeitet. Die späteren Turbohennen legen  ca. 14 Monate lang ein Ei, haben dann ausgedient und wandern dann bestenfalls in einen Kochtopf. Durch die Markteroberungen in vielen Ländern, werden dort aber auch die einheimischen Geflügelrassen verdrängt und damit  die weltweite Anfälligkeit für Krankheiten bei Hennen erhöht und das, für täglich Millionen von Kuchen, Speisen, Spiegeleiern usw.

Komasaufen


Flatrate-Partis sind in, dabei saufen bis der Arzt kommt ist supercool geworden. In Deutschland saufen Kinder und Jugendliche immer exzessiver. Leider endet es manchmal tödlich ! Kann man etwas dagegen tun ,oder trägt am ende die Gesellschaft daran schuld ? Was meinen Sie ?

Dazu  ein Viedeo  http://www.bkk-webtv.de/player.php?vid=40