Vodafone warnt vor aktueller Betrugsmasche !


Laut Vodafone rufen derzeit Betrüger bei deren Kunden an und täuschen einen Service-Anruf von Vodafone vor. Dabei beabsichtigen die Ganoven , das Vodafone-Kundenkennwort und weitere Kundendaten in Erfahrung zu bringen . Der Betrugsbereich dürfte sich demnächst wahrscheinlich auch  gegen alle anderen Mobilfunkunternehmen ausweiten. Bei dieser Phishing-Attacke rufen Betrüger bei den Kunden an und geben vor , eine Befragung zur Kundenzufriedenheit vorzunehmen. Die Ganoven fragen dann nach dem Kunden-Kennwort und nach anderen Kundendaten. Mit Sicherheit wollen die Datendiebe mit den erbeuteten Daten später kriminelle Handlungen vornehmen. Also- aufgepasst !

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Achtung – neue Malware !


Die internationalen Sicherheitsforscher von Radware entdeckten ein neues Schadprogramm , das sich in einem Malprogramm namens „Relieve Stress Paint“ versteckt. Die Malware soll über ein Spam-Mails verbreitet werden. Dabei durchforstet im Hintergrund die Malware die im Browser Chrome gespeicherten Cookies , sowie nach gespeicherten Passwörter und Facebook-Konten. Die Daten werden dann unbemerkt an einen Server der Kriminellen geschickt. Laut Radware wären schon inzwischen 40.000 Computer infiziert , darunter viele gekaperte Facebook-Konten mit den Zugangsdaten. Die Sicherheitsforscher entdeckten in der Malware zudem eine Schnittstelle zum Auslesen von Amazon-Logindaten. Achtung – die Antiviren-Programme erkennen die Malware noch nicht !

Auch bei Facebook gilt, Geld stinkt nicht !


Am Mittwoch (10.04.2018) stellte sich Facebook-Chef Mark Zuckerberg einer weiteren Kongress-Anhörung im Abgeordnetenhaus. Dabei gestand der             33-jährige Konzernchef abermals bei seiner Anhörung im US-Senat schwere Fehler ein. Denn Facebook hatte eine Umfrage-App vor mehr als vier Jahren Informationen von Nutzern unrechtmäßig an die Analyse-Firma Cambridge Analytica weitergereicht, die später unter anderem für das Wahlkampfteam von US-Präsident Donald Trump arbeitete. Dabei ging es nicht nur um die Daten der Umfrage-Teilnehmer, sondern auch um deren Facebook-Freunden . Der Daten-Zugriff geschah von 2007 bis 2014 . Nach Einschätzung von Facebook könnten die Daten von bis zu 87 Millionen Nutzern weltweit betroffen sein, darunter potenziell von gut 70 Millionen Amerikanern. Zuckerberg äußerte erstmals auch von Überlegungen, dass das weltgrößte Online-Netzwerk nach dem Datenskandal eine Bezahl-Variante ohne Werbung einführen könnte. Der Börsenwert des Netzwerks Facebook schrumpfte zwischenzeitlich um mehr als 60 Milliarden Dollar. Erstmals scheint es, als würde Facebook, dieser Riese, wirklich wanken. Viele fühlen sich nun betrogen ! Haben uns Facebook, Google und Co. nicht versprochen, die Welt zu einem besseren Ort zu machen? Aber auch hier scheint dem kapitalistischen Denken keine Grenzen gesetzt ! Nach dem Facebook-Skandal erkennt nun auch der Letzte. Es geht halt wiedermal nur um Gewinne. Da alle gern mitmachen, wird sich auch nicht viel ändern !

Achtung , Tracking-Uhren hören mit !


Tracking- Uhren werden zum Kauf angeboten, um bei älteren Senioren und Lebenspartnern, Sicherheitskräften und Kindern für mehr Sicherheit zu sorgen. Man kann damit Personen finden, direkt mit Hilfe der GPS-Uhr telefonieren oder mit einfachem Druck auf den SOS-Knopf Hilfe rufen. Es ist auch möglich, auf das Portal seines Handy, Tablet oder Computer jederzeit zuzugreifen. Man kann die jeweils aktuelle Position, sowie auch gelaufene oder gefahrene Strecken anschauen und Personen kontrollieren können, ob sich diese von zu Hause oder aus der Pflegeeinrichtung entfernen. Sicherheitsforscher Christopher Dreher hat nun in Zusammenarbeit mit der c’t eine Sicherheitslücke entdeckt, mit der beliebige Träger von außen belauscht und getrackt werden können. Grund- das Gerät besitzt eine sehr alte, einfache Benutzeroberfläche und der Datenverkehr zwischen App und Server ist komplett unverschlüsselt. So konnte der Sicherheitsforscher nicht nur herausfinden, unter welcher Adresse der Server des Herstellers im Netz zu erreichen ist, sondern auch, welche Befehle er genau entgegennimmt. Er konnte das Passwort des Vidimensio-Kontos seiner Uhr und deren interne, einzigartige ID-Nummer auslesen. Mit dem Passwort hätte sich also jeder, der es etwa in einem öffentlichen WLAN aufschnappt, über die Vidimensio-Server anmelden und Drehers Uhr verwalten und auslesen können. Der Sicherheitsforscher entdeckte des weiteren, dass eine Anmeldung auf dem Server gar nicht nötig sei, denn  allein die ID einer Uhr genüge, um dieser über den Hersteller-Server Befehle zu schicken. Da die IDs offensichtlich nicht zufällig vergeben werden, sondern mit jeder neuen Uhr hochzählen, hätte der Forscher auch auf beliebige andere Paladin-Uhren zugreifen können. Mehr über das Thema finden Sie unter ….

https://www.heise.de/ct/artikel/So-funktioniert-die-Abhoerluecke-in-GPS-Tracking-Uhren-Video-4010890.html

Facebook-Skandal bestätigt Russlands-Angriff beim USA-Wahlkampf 2016!


Der Datenskandal um Cambridge Analytica erschüttert das Vertrauen in Facebook. Die genannte, umstrittene Datenanalyse-Firma, die nach Angaben ihres inzwischen suspendierten Chefs Alexander Nix einen Großteil des Wahlkampfs für US-Präsident Donald Trump bestritten hat, soll Zugriff auf Facebook-Daten von bis zu 50 Millionen Menschen gehabt haben. Erst nach Untersuchungen im US-Kongress räumte das Online-Netzwerk jetzt schrittweise ein, dass 150 Millionen Nutzer von Facebook und Instagram mit der politischer Wahl-Propaganda aus Russland in Berührung gekommen seien und dabei die Werbe-Aktivitäten Donald Trump im Wahlkampf gegen Hillary Clinton unterstützten. CNN und weitere US-Medien berichten nun, dass im Datenskandal um Facebook Investoren und Anwender den Druck auf das größte soziale Netzwerk der Welt erhöhen und Facebook nun nach Kurseinbruch verklagten. Denn Facebook habe „sachlich falsche und irreführende Aussagen“ zur Firmenpolitik gemacht, heißt es in deren Klageschrift, die am 21. März 2018 bei einem Bundesgericht in San Francisco eingereicht wurde.

Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen warnt vor aktuellen, gefährlichen Betrugsmails


Gesendet werden diese falsche E-Mails mit Spyware, Trojaner, Viren, Würmer und etliche andere Malware, die dann Ihre Daten auf der Festplatt bedrohenen und erzwingen wollen. So nutzen Kriminelle die Namen renommierter Firmen als Absender für ihre Spam-Nachrichten, um Glaubwürdigkeit vorzugaukeln oder setzen ahnungslose Nutzer gezielt unter Druck. So wurde jeder zweite Internetnutzer in letzter Zeit Opfer von Cyberkriminalität und dies laut dem Branchenverband Bitkom innerhalb von nur zwölf Monaten. Dabei reichen die Vorfälle von gefährlichen Virusinfektionen, Identitätsdiebstählen, Online-Betrügen, Bedrohungen, Datendiebstählen,  bis hin zu schweren Beleidigungen. Wie Sie aktuelle Bedrohungen erkennen und lösen können, finden Sie auf meinem Weblog https://josefbauernfeindsblog.wordpress.com/weiterbildungs-kurse/

Trump`s Leitmotiv „America First“


……..nimmt US Präsident Trump offensichtlich ernst. Denn er will mit seinen Maßnahmen die schwächelnde amerikanische Metall-Industrie, wie im Wahlkampf versprochen, wieder aufpäppeln. Denn allein im vergangenen Jahr wurden nach Angaben der Stahlarbeiter-Gewerkschaft USW 9000 Jobs in der Branche gestrichen und seit 2000 soll die Beschäftigung um 35 Prozent in der amerikanischen Stahlindustrie gesunken sein. Nun twitterte der US-Präsident: „ Wenn ein Land wie die USA durch Handel mit fast jedem Land viele Milliarden Dollar verliert, sind Handelskriege gut und leicht zu gewinnen“. Aber Wahlkampfversprechen wie dieses sind falsch. Kurzfristig mag diese Aktivität zwar ein Gewinn für die US-Stahlindustrie sein, aber in anderen Bereichen werden die Stahlpreise steigen. Denn Stahl wird zum Beispiel auch zur Produktion für Autos, Computer, zum Bau von Häusern und Brücken gebraucht. Die Zeche wird also letztendlich die Verbraucher und andere Industriezweige weltweit und die USA bezahlen . Außerdem stehen möglicherweise durch die Gegenmaßnahmen, die jetzt weltweit folgen, durchaus andere Arbeitsplätze in den USA auf dem Spiel. Es könnten also überhöhte Preise und auch weitere Wirtschaftsbereiche der USA treffen und dadurch die USA an zusätzlicher Wettbewerbsfähigkeit verlieren.