Greta Thunbergs zweischneidiges Schwert !


Auf den ersten Blick ist der Mensch Greta Thunberg für die meisten Beobachter schlichtweg ein Faszinosum, ein mutiges Mädchen, das mit ansteckendem jugendlichem Idealismus die Klimadiskussion anfacht. Man verehrt die 16-jährige Umweltaktivistin als selbstlose Prophetin und tapfere Kinder-Kämpferin wie eine Heilige. Man muss auch feststellen, dass die von ihr ausgelösten „Schulstreiks für das Klima“ zur wichtigen Jugend-Bewegung „Fridays for Future“ angewachsen sind. Das wissenschaftliche unterlegte Thema Umweltschutz ist ohne Zweifel aktuell , aktiviert die Massen und drängt die Politik zum Handeln. Greta Thunberg hat mittlerweile den Terminplan eines Supermodells und Spitzenpolitikers, Pressekonferenzen, Foto-Shooting, Interviews, Parlamentsreden, Demonstrationsauftritte wechseln sich immer hektischer ab. Doch selbst für viele Sympathisanten sind die jüngsten Inszenierungen der Person Greta Thunberg etwas unglücklich, wenn nicht gar befremdlich. Es wächst im Leser die Skepsis, wer wohl und warum dieser den neuen Superstar des Öko-Zeitgeistes eigentlich so professionell inszeniert , finanziert und organisiert ? So wachsen damit auch die Zweifel über die Motive von Gretas Hintermännern. Denn bereits im Februar berichtete die Tageszeitung „taz“ unter dem Titel „Greta Thunberg kommerziell ausgenutzt/ Aktivistin als Werbefigur“. Seither mehren sich vor allem auch in skandinavischen Medien Berichte über die kommerziellen Hintergründe des Greta-Hypes. Demnach steht insbesondere die Aktiengesellschaft „We don’t have time“ im Zwielicht. Das Unternehmen wurde von einem der erfolgreichsten PR-Manager und Börsenspezialisten Schwedens, Ingmar Rentzhog, 2017 gegründet. Schon der allererste Auftritt von Greta, als sie sich im August 2018 vor dem schwedischen Reichstag mit ihrem Pappschild „Schulstreik für das Klima“ sitzt, wird Greta von Rentzhog und seinem Medienteam mit Fotos und Videos ins rechte Bild gesetzt. Dies mit englischer Sprache in Facebook bis Instagram . Auch auf dem Youtube-Kanal von „We don’t have time“ kann man vom ersten Moment an die Kampagne für Greta bestaunen. Der Zeitung „Svenska Dagbladet“, sagt Rentzhog hernach, er sei der Entdecker Gretas: „Ja, so war es. Ich habe Greta dann auch mit vielem geholfen und dazu auch mein Kontaktnetzwerk verwendet.“
Zeitgleich veröffentlicht die Mutter von Greta, Malena Ernmann, publikumswirksam ein Buch über das Familienleben, die Erkrankung von Greta und den Klimawandel. Das Buch wird ein internationaler Bestseller und flankiert den medialen Aufstieg Gretas perfekt. In einem gemeinsamen Brief an Investoren schreiben Rentzhog und Nordvall: „Seit wir vor 18 Monaten gestartet sind, haben wir daran gearbeitet das soziale Netzwerk zu auszubauen, Investoren anzuziehen und wichtige Klimawandel-Initiativen und junge Klima-Helden wie Greta Thunberg in Szene zu setzen.“ Und weiter, in erstaunlicher Offenheit: „Die Aufgabe des Unternehmens ist es, Gewinne zu erzielen, Werbeeinnahmen inbegriffen … es gibt keinen Interessenkonflikt zwischen Klimaschutz und Geldmachen.“ Man habe in kurzer Zeit bereits 23 Millionen schwedische Kronen von mehr als 500 Investoren aus 16 Ländern erwirtschaftet. Man kann also sagen, Greta Thunberg dient einer gute, clevere PR-Masche und puscht die grüne Politik ! Andrerseits tut sie etwas für ihr Image und Zukunft, schwänzt aber dabei normale Pflichten .

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